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GX 2-22
Kompressoren => Ölgeschmierte Schraubenkompressoren => GX-Baureihe => Verdichtungsprinzip

Verdichtungsprinzip

Technik des Schraubenkompressors: Stabilität durch Einfachheit

Zwei sich in entgegengesetzter Richtung bewegende Rotoren in langlebigen schrägen Kontaktlagern verdichten die Luft. Es gibt nur zwei bewegliche Teile, dadurch wird die Einheit außerordentlich stabil und unkompliziert.

Lufteinlässe und -auslässe am Ende der Rotoren werden automatisch beim Rotieren geöffnet und geschlossen, so dass zusätzliche Ventile und Zeitschaltmechanismen nicht erforderlich sind.

Aufgrund der Bauart ohne Ventile und der wenigen beweglichen Teile ist die Einheit zuverlässiger, und der Verschleiß wird auf ein Minimum reduziert.

Wegen der sich überlappenden und fortlaufenden Verdichtungszyklen erzeugt die Konstruktion mit der sich drehenden Schraube praktisch keine Vibration.

Verdichtungsprinzip Verdichtungsprinzip
Die Enden der Rotoren geben den Einlass frei, und Luft tritt in die Verdichtungskammer ein.
Die Luft wird in der durch einen Steg und eine Nut gebildeten "Kammer" eingeschlossen. Während sich die Rotoren drehen, wird die Kammer immer kleiner, wodurch die eingeschlossene Luft zusammengepresst wird. Die Druckluft strömt durch die Austrittsöffnung aus

 

Funktionsprinzip der Drehschnecke - Ein revolutionäres Konzept

Drehschnecke
Die Luftverdichtung wird durch Interaktion einer starren und einer sich drehenden Schnecke erreicht. Die Luft strömt mit Eintrittsdruck an der Außenseite des Schneckenelements in die Verdichtungskammer. Sobald die Luft eingesogen ist, dichtet die sich drehende Schnecke die Einlassöffnung ab. Da sich die Schnecke immer weiter dreht, wird die Luft stufenweise in einer immer kleineren "Tasche" zusammengepresst.
Ein kontinuierlicher Strom verdichteter Luft verlässt das Schneckenelement durch einen Austrittskanal in der Mitte der festen Schnecke. Dieser Prozess wird ununterbrochen fortgesetzt, wodurch eine Versorgung mit impulsfreier verdichteter Luft erzielt wird.

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