SAMAD Industrietechnik GmbH

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MAXIGAS Stickstoff-Generatoren
Funktionsweise
 


Das preisgekrönte Design der MAXIGAS Stickstoff-Generatoren von domnick hunter eröffnet eine einzigartige und innovative Möglichkeit der Stickstoff-Versorgung. Aus einem bestehenden Druckluftnetz entsteht die sichere und zuverlässige Stickstoff-Quelle, unabhängig von Hochdruck-Gasflaschen oder tiefkaltem Flüssig-Stickstoff.

Der hohe Stellenwert der PNEUDRI Druckluft-Aufbereitung

Wir wissen, welche Rolle absolute Zuverlässigkeit spielt. Qualitativ hochwertige Druckluft sichert eine lange und problemlose Stickstoff-Erzeugung und optimale Leistungsfähigkeit Ihres MAXIGAS Stickstoff-Generators.

Die domnick hunter Druckluft-Aufbereitung basiert auf den bekannten und eingeführten PNEUDRI Adsorptions-Trocknern und OIL-Xplus Koaleszenzfiltern und garantiert die bestmögliche Druckluft-Qualität für die MAXIGAS Stickstoff-Generatoren.

Garantierte Druckluft-Qualität:

 
Typisches MAXIGAS System

Typisches MAXIGAS System

Druck-Taupunkt: -40°C
Partikelentfernung: bis 0,1 µm
Rest-Ölgehalt: <0.01 mg/m3


Stickstoff aus Druckluft - wie es funktioniert

Die domnick hunter MAXIGAS Stickstoff-Generatoren arbeiten nach dem Druckwechsel-Adsorptionsverfahren (pressure swing adsorption = PSA), um aus Druckluft einen konstanten und reinen Stickstoffstrom zu gewinnen. Hierzu werden Paare mit Kohlenstoff-Molekularsieb (carbon molecular sieve = CMS) gefüllter Aluminium-Stranggussprofile verwendet. Aufbereitete Druckluft wird von unten in das im Produktionsmodus befindliche Molekularsieb eingeleitet und strömt dabei nach oben weiter. Sauerstoff und andere Verunreinigungen werden dabei am CMS adsorbiert, während Stickstoff am oberen Ende ausströmt.

CMS unterscheidet sich von herkömmlichen Aktivkohlen durch sehr viel kleinere Porengrößen. Dadurch werden bei Druckaufbau nur die kleineren Sauerstoff-Moleküle in das Molekularsieb gepresst und somit von den größeren Stickstoff-Molekülen getrennt, die nicht in die Poren hinein passen. Die Stickstoff-Moleküle strömen am CMS vorbei zum Austritt des Molekularsiebbettes. Wenn nach einer vorgegebenen Zeit das Molekularsieb nahezu mit den ungewünschten Gasmolekülen gesättigt ist, wird automatisch in den Regenerationsmodus umgeschaltet, bei dem die adsorbierten Gase an die Umgebungsluft abgegeben werden. Das zweite Molekularsiebbett befindet sich nun im Produktionsmodus und übernimmt die Gastrennung. Die Paare von Molekularsiebbetten schalten ständig zwischen Produktions- und Regenerationsmodus hin-und-her und sorgen so für eine kontinuierliche und ununterbrochene Stickstoff-Produktion.

 


Schema des MAXIGAS-Stickstoff-Generators

Schema des MAXIGAS-Stickstoff-Generators

 

Schnitt durch einen N2MAX116

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